|
Bereits im Mittelalter wurde der Platz als Louvre bezeichnet. Hier wurde Ende des 12.Jahrhunderts
von Philipp II. eine Mauer und eine Wehrburg errichtet, die dann Mitte des 14.Jahrhunderts von Karl V.
zum Schloß umgebaut wurde. Über die Jahrhunderte entwickelte sich somit die einzige Wehrburg zum größten
Kunstmuseum der Welt.
|  |
|
Auf mehr als 52000qm werden hunderte von Werken präsentiert. 1993 wurde der Louvre umgestaltet. Die Glaspyramide, die vom
Architekten Ieoh Ming Pei entworfen wurde, sorgt dafür, daß die unterirdische Eingangshalle nun vom
hellen Tageslicht durchflutet wird.
|  |
|
Von dieser Eingangshalle aus, sind die einzelnen Flügel Richelieu, Denon und Sully zu erreichen.
|  |
|
Direkt neben dem Eingang zum Louvre befindet sich der Arc de Triomphe du Carrousel, ein Triumphbogen, den Napoleon zur Feier
seiner siegreichen Schlacht von Austerlitz 1808 hat errichten lassen und dem Monument von Septimus Severus in Rom
nachgebildet wurde.
|  |
|
Durch einen der ältesten Parks Paris, dem Jardin des Tuileries, gelangt man vom Louvre zum Place de la Concorde.
|  |
|
Der Place de la Concorde ist eine großzügige Anlage, in dessen Mitte ein Monolith steht. Dieser Obelisk von Luxor, der
zuvor im Tempel Ramses II. gestanden hatte, wurde 1831 vom ägyptischen Vizekönig Mehmet Ali Loise-Philippe geschenkt und von
diesem an dem jetzigen Ort aufgestellt.
|  |
|
Auf beiden Seiten des Monolithen befinden sich zwei große Brunnen und an den Eckpunkten des Platzes befinden sich
auf Sockeln acht allegorische Frauenstatuen, die für die großen Städte Frankreichs stehen: Lyon, Marseille, Bordeaux,
Nantes, Rouen, Brest, Strasbourg und Lille.
|  |
|
Gut eine halbe Stunde zu Fuß entfernt, gelangt man entlang der Seine an das wohl bekannteste Wahrzeichen Paris, dem 307m
hohen Eiffelturm. Die Tour Eiffel wurde zur Weltausstellung 1889 vom aus Dijon stammenden Ingenieur Alexandre Gustave
Eiffel entworfen.
|  |
|
...und nochmal von der anderen Seite.
|  |