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Was wäre ein Urlaub in den VAE ohne einen Ausflug in die Wüste?
Gerade noch auf der Schnellstraße, gehts auf immer schlechter werdene Straßen hinaus in die Wüste.
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Bis unser Wagen die Wüste erreicht, müssen wir einige Kilometer stadtauswärts fahren. Auf der
linken und rechten Autobahnseite sind Sträucher und kleine Bäume als Windschutz angepflanzt, damit
der Asphalt nicht unter einer Sandschicht begraben wird.
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Kurz bevor es ernst wird, noch ein kleiner Zwischenstop. An dem Geländewagen wird die Luft zum
größten Teil aus den Reifen gelassen, damit die Fahrzeuge im Sand einen besseren Grip haben.
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Und schon geht es los: Rasant die Düne rauf, erst rutschend die Düne seitlich runter, um dann sofort
mit Schwung die nächste Düne wieder rauf zu fahren. Hin und wieder setzt der Wagen beim
"Dune-Bashing" auf, aber der Fahrer ist erfahren und meistert alle Dünen gekonnt.
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Eine kleine Pause ermöglicht es die vier Reifen gegen vier Beine einzutauschen. Während den Tieren
die Hitze nichts auszumachen scheint, sind wir froh alle endlich wieder im klimatisierten Wagen zu
sitzen. Ein junges Kamel kostet übrigens soviel wie ein gebrauchtes Auto: Zwischen 2000 und
6000 Euro, allerdings ohne Klimaanlage.
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Nach knapp einer dreiviertel Stunde gehts zum Wüstencamp. Dort wird der Grill angeworfen und das
Abendessen (wer es mag mit Wasserpfeife) vorbereitet. Bevor es aber ans Essen geht, mußte ich noch
das "Sand-Boarden" ausprobieren.
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Kurze Zeit später geht auch schon die Sonne in der Wüste unter und bietet allen "Dune-Bashern" ein
unglaubliches Panorama. In der Abenddämmerung schimmern die Dünen wellenartig in tiefem Ocker und
Dunkelrot. Es ist schlicht unmöglich diese Atmosphäre mit einer Digicam einzufangen.
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